NEUBAU FAHRSCHULE BRAUNAU 2017

X ARCHITEKTEN planen den Neubau der Fahrschule Burgstaller in Braunau.
Auf rund 330m2 entsteht an der Stadteinfahrt von Braunau – ideal erreichbar – ein spannendes Fahrschulgebäude in Holzbauweise mit direkt angeschlossenem Übungsplatz.
Zeitgemäße Architektur für zeitgemäße Dienstleistung. Offen, ökologisch, sympathisch. Sie müssen unbedingt sehen, wie`s weitergeht…..

Update 29.08.2017
SPATENSTICH 07.07.2017
Update 29.08.2017

18. Novelle des Führerscheingesetzes

Probeführerschein

 

Ab 1. Juli tritt eine verlängerte Probezeit in Kraft. Lenkberechtigungen für alle Klassen mit Ausnahme der Klassen AM und F, die Personen erteilt werden, die vorher keine in- oder ausländische Lenkberechtigung für eine dieser Klassen besessen haben, unterliegen einer Probezeit von nun mindestens drei Jahren. Mit Führerscheinerteilung am 18. Geburtstag dauert die neue Probezeit nun somit bis zum 21. Geburtstag.

Auch beim L17 und A1 Führerschein verlängert sich die Probezeit um ein Jahr, dh. sie dauert nun 4 Jahre (bis zum 21. Geburtstag)

Für alle Lenkberechtigungen, die vor dem Inkrafttreten der neuen Frist erteilt wurden, gilt die bisherige zweijährige Frist inklusive der Probezeitverlängerungen weiter.

Missachtung des Handyverbots wird als Delikt in den Probeführescheines aufgenommen. Auch sind Radarfotos ein erlaubtes Mittel um Vertöße gegen das Handyverbot zu strafen. 

Seit 1.Dez 2016 18 Pflichtfahrstunden

 

Mit 1. Dezember 2016 trat ein neues Gesetz für Führerscheinanwärter in Kraft, welches mindestens 18 Fahrstunden fix vorsieht. Bisher war die Anzahl der Fahrstunden in der sogenannten Hauptschulung variabel.

Dieses Gesetz gilt

  • Für alle Anträge ab 1. Dezember
  • Für jede B- Vollausbildung und B- Vollausbildung mit zusätzlichen Übungsfahrten (Übungstaferl), aber nicht für L17- Schüler und B Dual Schüler

Was bedeutet das für Führerscheinanwärter?

  

  • Tatsache ist, dass ein durchschnittlich begabter Schüler bis zum Bestehen der praktischen Prüfung 18 Fahrstunden absolviert.
  • Die bisherige Regelung haben sich unseriöse Fahrschulen zu Nutze gemacht, um einen (scheinbar) günstigen Preis  für die Führerscheinausbildung anzubieten.
  • Falsche Versprechen bezüglich tatsächlicher Fahrstundenanzahl und somit Kosten waren ein Ärgernis für viele Kunden. Teure Stundensätze für zusätzliche, zu Beginn verschwiegene Fahrstunden trieben den Endpreis bei so mancher Fahrschule in die Höhe.

Alles in allem sind wir froh über dieses Gesetz, da der Großteil der Schüler keinen Nachteil in Form von Mehrkosten erfahren wird. Die Möglichkeit, Angebote unterschiedlicher Fahrschulen besser zu vergleichen, ist jedoch ein großer Vorteil für den Kunden.

Noch Fragen?